Deutsche Seehäfen (Nordsee) PILOTBEZIRK
Abschluss am 06.10.2026, Laufzeit noch nicht erfasst – Friedenspflicht gilt
Aktuelle Streiklage
Chronologische Liste der relevanten Ereignisse für Seehäfen (ver.di) insgesamt – nicht ausschließlich auf Deutsche Seehäfen (Nordsee) bezogen, weil die Pressemitteilungen meist die Familie als Ganzes betreffen. Beta – gelegentliche Fehl-Klassifikationen möglich.
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ver.di leitet Urabstimmung in den Seehäfen ein
Quelle anzeigen →In der Tarifrunde für die deutschen Seehäfen haben die Beschäftigten das Angebot der Arbeitgeber abgelehnt. ver.di leitet nun bis zum 1. Oktober 2026 eine Mitgliederbefragung unter Maßgabe der Urabstimmung über unbefristete Streiks ein.
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ver.di befragt Hafenbeschäftigte zu neuem Angebot der Arbeitgeber
Quelle anzeigen →In der vierten Verhandlungsrunde für rund 11.000 Beschäftigte der deutschen Seehäfen haben die Arbeitgeber ein neues Angebot über zwölf Monate vorgelegt. ver.di holt bis zum 14. September 2026 Rückmeldungen der Beschäftigten ein. Danach entscheidet die Bundestarifkommission über die Annahme oder weitere Arbeitskampfmaßnahmen.
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ver.di fordert Nachbesserungen vor vierter Verhandlungsrunde Seehäfen
Quelle anzeigen →Vor der vierten Verhandlungsrunde für die rund 11.000 Beschäftigten der deutschen Seehäfen am 9. September 2026 fordert ver.di Nachbesserungen am Arbeitgeberangebot. Knackpunkt ist vor allem die Laufzeit des Tarifvertrags, bei der die Gewerkschaft zwölf statt der angebotenen 18 Monate verlangt.
Ältere Meldungen anzeigen (5)
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„Hafenarbeiter-Warnstreik in Hamburg: Ver.di verlangt acht Prozent mehr Gehalt"↗
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ver.di fordert neue Verhandlungen für deutsche Seehäfen nach Ablehnung des Arbeitgeberangebots
Quelle anzeigen →In der Tarifrunde für die rund 11.000 Beschäftigten der deutschen Seehäfen haben sich über 6.000 ver.di-Mitglieder gegen das Angebot der Arbeitgeber ausgesprochen. Die Gewerkschaft fordert den Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) zu neuen Verhandlungen auf. Ein Termin für eine vierte Verhandlungsrunde steht noch aus.
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ver.di berät nach neuem Arbeitgeberangebot mit Seehafen-Beschäftigten
Quelle anzeigen →In der Tarifrunde für die 11.000 Beschäftigten der deutschen Seehäfen hat der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe ein neues Angebot vorgelegt. ver.di bewertet die Bewegung positiv und befragt nun bis zum 31. August 2026 die Beschäftigten, bevor die Bundestarifkommission über die Annahme oder weitere Streiks entscheidet.
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„Hamburg, Bremen: Ver.di ruft an sechs Seehäfen zu Warnstreiks auf"↗
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„Tarife: Verdi ruft zu Warnstreiks an sechs Seehäfen auf"↗
Zeitleiste
- 06.10.2026 Abschluss
ver.di-Bundestarifkommission nimmt am 06.10.2026 das Arbeitgeberangebot an (12 Monate Laufzeit, 3,4 % mehr Stundenlohn rückwirkend ab August 2026). Streiks sind damit vorerst abgewendet – vorbehaltlich der Zustimmung der Arbeitgeberseite.
Quelle - 15.09.2026 Urabstimmung
Tarifrunde Seehäfen: Beschäftigte lehnen Angebot der Arbeitgeber mehrheitlich ab – jetzt folgt Mitgliederbefragung unter Maßgabe der Urabstimmung bis 1. Oktober 2026
Quelle - 10.09.2026 Verhandlung
Tarifrunde Seehäfen: Arbeitgeber legen marginal verbessertes Angebot vor - ver.di geht wieder in Rückkopplungsgespräche mit den Hafenbeschäftigten
Quelle - 09.09.2026 Verhandlung
Tarifrunde Seehäfen: ver.di fordert Nachbesserungen vor vierter Verhandlungsrunde
Quelle - 03.09.2026 Verhandlung
Hafenarbeiter-Warnstreik in Hamburg: Ver.di verlangt acht Prozent mehr Gehalt
Quelle - 01.09.2026 Verhandlung
Tarifrunde Seehäfen: Beschäftigte lehnen Angebot der Arbeitgeber mit großer Mehrheit ab – neuer Verhandlungstermin gefordert
Quelle
Streikereignisse
Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Emden, Brake, Wilhelmshaven – rund 11.000 Hafenbeschäftigte
Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS)