[ STREIKWARNER.DE ]
Stand · 04. November 2026
Übersicht / Tarifvertrag / IG Metall Metall- und Elektroindustrie
Streik-Ampel
ROT
Höchste Warnstufe aus 6 Regionen
Tarifvertrag

IG Metall Metall- und Elektroindustrie

Baden-Württemberg (Pilotbezirk): Eskalation: 3 Streiktage in den letzten 7 Tagen – unbefristeter Streik droht

Gewerkschaft
IG Metall
Arbeitgeber
Südwestmetall
Regionen
6
Betroffene Bundesländer
Bundesweit – alle 16 Bundesländer Bundesland-Übersicht →

Aktuelle Entwicklungen

Meldungen zu Verhandlungen, Streiks und Abschlüssen in zeitlicher Folge, automatisch aus Pressemitteilungen der Tarifparteien zusammengefasst. Einzelne Zuordnungen können fehlerhaft sein.

  1. 16.000 Beschäftigte beteiligen sich an Metall-Warnstreiks in Bayern

    Am 4. November 2026 haben in Bayern rund 16.000 Beschäftigte aus 64 Betrieben der Metall- und Elektroindustrie die Arbeit niedergelegt. Schwerpunkte der IG Metall-Warnstreiks lagen unter anderem bei BMW in München, Bosch in Bamberg sowie bei einem zentralen Azubi-Warnstreik in Regensburg mit 3.400 Teilnehmenden.

    Quelle anzeigen →
  2. IG Metall Küste kündigt umfangreiche Warnstreiks in 96 Betrieben an

    Die IG Metall Küste weitet ihre Warnstreiks in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie weiter aus und ruft für Donnerstag, den 5. November 2026, Beschäftigte in 96 Betrieben zur Arbeitsniederlegung auf. Schwerpunkte bilden unter anderem Standorte von Airbus, TKMS, Dräger und der Meyer Werft. Zuvor hatten am Mittwoch bereits über 6.500 Beschäftigte zeitweise die Arbeit niedergelegt. Vor der dritten Verhandlungsrunde am Freitag fordert die Gewerkschaft fünf Prozent mehr Entgelt.

    Quelle anzeigen →
  3. IG Metall weitet Warnstreiks in Baden-Württemberg aus

    In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie haben am 4. November 2026 erneut Tausende Beschäftigte in Baden-Württemberg die Arbeit niedergelegt. Betroffen waren unter anderem Betriebe wie Porsche, Mercedes-Benz und Carl Zeiss. Die Aktionen sollen den Druck vor der dritten Verhandlungsrunde erhöhen, in der die IG Metall fünf Prozent mehr Entgelt für 12 Monate fordert.

    Quelle anzeigen →
  4. „Vor der dritten Runde: IG-Metall-Chefin verlangt höheres Angebot der Arbeitgeber"↗

  5. „Warnstreik in Siegen mit hunderten Beschäftigten"↗

  6. „Eisenach: Warnstreiks bei Opel und Benteler"↗

  7. IG Metall: 8.500 Beschäftigte im Warnstreik in Bayern

    Am 3. November 2026 haben sich rund 8.500 Beschäftigte aus 40 Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie an Warnstreiks beteiligt. Größere Kundgebungen und Arbeitsniederlegungen gab es unter anderem bei Audi in Ingolstadt, ZF in Passau sowie bei Renk und Everllence in Augsburg. Die Gewerkschaft reagiert damit auf ein aus ihrer Sicht unzureichendes Arbeitgeberangebot und fordert fünf Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

    Quelle anzeigen →
  8. IG Metall Küste weitet Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie aus

    Die IG Metall Küste hat ihre Warnstreiks in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie ausgeweitet. Tausende Beschäftigte unter anderem bei Mercedes-Benz und Blohm+Voss legten bereits die Arbeit nieder. Für Mittwoch sind weitere Aktionen unter anderem bei Airbus Aerostructures und STILL angekündigt. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Entgelt für rund 130.000 Beschäftigte im Bezirk Küste, die nächste Verhandlungsrunde findet am 6. November in Bremen statt.

    Quelle anzeigen →
  9. „IG-Metall-Streiks in NRW: Auch bei Ford wird gestreikt"↗

  10. „Druck in Tarifverhandlungen: IG Metall weitet Streiks in Hessen deutlich aus"↗

  11. IG Metall Küste ruft zu Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie auf

    Nach Ablauf der Friedenspflicht ruft die IG Metall Küste zu ersten Warnstreiks in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie auf. Betroffen sind unter anderem Betriebe in Hamburg, Bremen, Cuxhaven, Flensburg und Rostock. Die Gewerkschaft reagiert damit auf das aus ihrer Sicht unzureichende Arbeitgeberangebot und fordert fünf Prozent mehr Entgelt. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 6. November in Bremen angesetzt.

    Quelle anzeigen →
  12. IG Metall Küste startet Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie

    In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall Küste am 2. November 2026 die Warnstreiks begonnen. Rund 1.000 Beschäftigte in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen legten zeitweise die Arbeit nieder. Weitere Arbeitsniederlegungen sind für die folgenden Tage angekündigt, bevor am 6. November die dritte Verhandlungsrunde stattfindet.

    Quelle anzeigen →
  13. IG Metall startet Warnstreiks in Berlin, Brandenburg und Sachsen

    In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie haben am 2. November 2026 erste Warnstreiks in Berlin, Brandenburg und Sachsen begonnen. Beschäftigte von Siemens Energy, Mercedes-Benz und weiteren Betrieben legten die Arbeit nieder. Die IG Metall fordert 5 Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten und kündigte an, die Arbeitsniederlegungen in den kommenden Tagen fortzusetzen.

    Quelle anzeigen →
  14. IG Metall startet Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg

    Am ersten Warnstreiktag der M+E-Tarifrunde haben in Baden-Württemberg fast 10.000 Beschäftigte aus 51 Betrieben zeitweise die Arbeit niedergelegt. Aktionen gab es unter anderem bei Daimler Buses, Aesculap und Siemens. Die IG Metall fordert für die rund 900.000 Beschäftigten im Südwesten fünf Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, nachdem die ersten beiden Verhandlungsrunden ohne Annäherung blieben.

    Quelle anzeigen →
  15. IG Metall: Warnstreikauftakt in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie

    Zum Auftakt der Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie haben am 2. November 2026 rund 3.800 Beschäftigte in 37 Betrieben die Arbeit niedergelegt. Schwerpunkte lagen in Schwaben und Unterfranken; zudem kündigte die IG Metall Arbeitsniederlegungen bei Audi in Ingolstadt an. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

    Quelle anzeigen →
  16. „IG Metall weitet Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie deutlich aus"↗

  17. „Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie: Erste Warnstreiks im Südwesten beginnen"↗

  18. „Tarifverhandlungen: Warnstreiks in Metallindustrie angelaufen - „Starker Start“"↗

  19. „++ Verletzte bei Brand in St. Goar ++ IG Metall weitet Warnstreiks aus ++ Halloween-Süßigkeiten lieber überprüfen ++"↗

  20. „Warnstreik der IG Metall in Dresden und Brand-Erbisdorf"↗

  21. „Warnstreiks der IG Metall"↗

  22. „Warnstreiks in der Elektro- und Metallindustrie in Berlin und Brandenburg"↗

  23. „Warnstreiks in der Metall- und Elektrobranche"↗

  24. „Angebot abgelehnt: IG Metall ruft zu Warnstreiks auf"↗

  25. „Beschäftigte in Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreik aufgerufen"↗

  26. „Erste Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie"↗

  27. IG Metall startet Warnstreiks bei thyssenkrupp Rasselstein

    Mit dem Ende der Friedenspflicht haben rund 300 Beschäftigte von thyssenkrupp Rasselstein in Andernach am 1. November 2026 zeitweise die Arbeit niedergelegt. Die IG Metall Mitte weist das Angebot der Arbeitgeber zurück und fordert fünf Prozent mehr Entgelt für zwölf Monate. Der Bezirk kündigte für die kommenden Tage weitere Warnstreiks in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen an.

    Quelle anzeigen →
  28. „IG Metall startet Warnstreiks kurz nach Mitternacht in Rheinland-Pfalz"↗

  29. „IG Metall startet Warnstreiks"↗

  30. „Metall- und Elektroindustrie: Warnstreiks der IG Metall kurz nach Mitternacht angelaufen"↗

  31. „Metall- und Elektroindustrie: Warnstreiks der IG Metall sind angelaufen"↗

  32. „Tarifkonflikt: Metaller-Warnstreiks nehmen Fahrt auf"↗

  33. „Tarifverhandlungen: Erste Warnstreiks in der Metallindustrie am Montag"↗

  34. IG Metall NRW beschließt Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie

    Die Tarifkommission der IG Metall NRW hat nach dem unzureichenden Angebot der Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde Warnstreiks beschlossen. Die Arbeitsniederlegungen beginnen am 1. November 2026 in Bielefeld und werden ab dem 2. November auf zahlreiche weitere Betriebe in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet.

    Quelle anzeigen →
  35. IG Metall kündigt Warnstreiks in Baden-Württemberg an

    Nach einer ergebnislosen zweiten Verhandlungsrunde in der Metall- und Elektroindustrie ruft die IG Metall Baden-Württemberg ab dem 2. November 2026 zu ersten Warnstreiks auf. Die Friedenspflicht endet mit Ablauf des 31. Oktobers. Die Gewerkschaft fordert für die rund 900.000 Beschäftigten im Südwesten fünf Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

    Quelle anzeigen →
  36. IG Metall Mitte ruft ab 1. November zu Warnstreiks auf

    Nach der zweiten Tarifverhandlung in Hanau startet die IG Metall Mitte in die Warnstreikphase. Die Aktionen beginnen in der Nacht zum 1. November 2026 bei thyssenkrupp Rasselstein in Andernach. An den ersten beiden Tagen sind 60 Warnstreikaktionen in 37 Betrieben in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen geplant. Die Gewerkschaft fordert für die rund 388.000 Beschäftigten fünf Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

    Quelle anzeigen →
  37. IG Metall ruft zu Warnstreiks in bayerischer Metall- und Elektroindustrie auf

    Nach Ablauf der Friedenspflicht beginnt die IG Metall Bayern am Wochenende mit ersten Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie. Der Auftakt erfolgt in der Nacht auf Sonntag in München, gefolgt von Arbeitsniederlegungen in 34 Betrieben am Montag. Hintergrund ist das aus Gewerkschaftssicht unzureichende Angebot der Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde.

    Quelle anzeigen →
  38. „Metall- und Elektroindustrie: IG Metall startet Warnstreiks am Sonntag"↗

  39. „Metall- und Elektroindustrie: Was bei den Warnstreiks der Metaller gilt"↗

  40. „Berlin und Brandenburg: IG Metall bereitet Warnstreiks vor"↗

  41. IG Metall weist Arbeitgeberangebot in Berlin und Brandenburg zurück

    In der zweiten Verhandlungsrunde für die Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg hat die IG Metall das erste Angebot der Arbeitgeber als unzureichend abgelehnt. Die Gewerkschaft fordert 5 Prozent mehr Entgelt auf 12 Monate für rund 96.000 Beschäftigte. Da die Friedenspflicht am 31. Oktober endet, bereitet die IG Metall nun Warnstreiks ab November vor.

    Quelle anzeigen →
  42. „Tarifverhandlungen: Metallindustrie: Gewerkschaft bereitet Warnstreiks vor"↗

  43. IG Metall Mitte kündigt Warnstreiks ab 1. November an

    Nach einer ergebnislosen zweiten Verhandlungsrunde für die Metall- und Elektroindustrie im Bezirk Mitte hat die IG Metall Warnstreiks ab der Nacht zum 1. November 2026 angekündigt. Die Gewerkschaft wies das Arbeitgeberangebot über 1,3 Prozent ab Juli 2028 und eine Einmalzahlung ab Juli 2027 als unzureichend zurück. Die IG Metall fordert für die rund 388.000 Beschäftigten in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen 5 Prozent mehr Entgelt für 12 Monate.

    Quelle anzeigen →
  44. „Tarifverhandlungen gescheitert: IG Metall kündigt Warnstreiks an"↗

  45. IG Metall Baden-Württemberg weist Angebot zurück und kündigt Warnstreiks an

    Die zweite Verhandlungsrunde für die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg ist ohne Annäherung beendet worden. Die IG Metall Baden-Württemberg wies das erste Angebot der Arbeitgeber als unzureichend zurück. Nach dem Ende der Friedenspflicht am 31. Oktober 2026 plant die Gewerkschaft Warnstreiks ab dem 1. November 2026.

    Quelle anzeigen →
  46. IG Metall Bayern weist Arbeitgeberangebot in zweiter Verhandlung zurück

    In der zweiten Verhandlungsrunde für die bayerische Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall das Angebot des Arbeitgeberverbands vbm als unzureichend abgelehnt. Der Verband bot Einmalzahlungen und eine Tabellenerhöhung ab Mitte 2028 an. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Entgelt bei zwölf Monaten Laufzeit und bereitet sich nach Ende der Friedenspflicht am 31. Oktober auf Warnstreiks vor.

    Quelle anzeigen →
  47. IG Metall Küste weist Arbeitgeberangebot zurück und kündigt Warnstreiks an

    In der zweiten Tarifverhandlung für die 130.000 Beschäftigten der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall Küste das Angebot der Arbeitgeber als unzureichend zurückgewiesen. Die Friedenspflicht endet am 31. Oktober 2026, ab dem 1. November sind Warnstreiks angekündigt. Die nächste Verhandlungsrunde soll am 6. November in Bremen stattfinden.

    Quelle anzeigen →
  48. IG Metall NRW weist Arbeitgeberangebot in zweiter Verhandlung zurück

    In der zweiten Tarifverhandlung für die Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen hat die IG Metall das Angebot der Arbeitgeber entschieden zurückgewiesen. Die Arbeitgeberseite bot eine Einmalzahlung sowie 1,3 Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit bis Ende 2028. Bezirksleiter Knut Giesler kritisierte das Angebot als Reallohnverlust. Die Tarifkommission der Gewerkschaft berät am 31. Oktober 2026 über das weitere Vorgehen.

    Quelle anzeigen →
  49. „Metall und Elektro: IG Metall lehnt erstes Angebot ab - Warnstreiks kommen"↗

  50. „Tarifverhandlungen: Arbeitgeber bieten in Metall-Tarifrunde 1,3 Prozent an"↗

  51. „Tarifverhandlungen: IG Metall lehnt Angebot ab - Warnstreiks drohen"↗

  52. „Tarifverhandlungen Metallindustrie: Arbeitgeber legen erstes Angebot vor"↗

  53. „Chemnitz: Metaller fordern fünf Prozent mehr Geld"↗

  54. Erste Tarifverhandlung der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen

    Die IG Metall Mitte hat bei der ersten Tarifverhandlung in Erfurt ihre Forderung nach fünf Prozent mehr Entgelt für zwölf Monate für Thüringen begründet. Begleitet wurde der Auftakt von einer Protestaktion von rund 200 Beschäftigten vor dem Verhandlungslokal. Neben mehr Geld fordert die Gewerkschaft unter anderem Regelungen zur Arbeitsplatzsicherung und Gewinnbeteiligung. Die Verhandlungen werden am 28. Oktober in Eisenach fortgesetzt.

    Quelle anzeigen →
  55. „IG Metall verteidigt Forderung nach mehr Lohn in Metall- und Elektrobranche"↗

  56. „Metall- und Elektroindustrie: Metall-Tarifrunde ohne Angebot der Arbeitgeber gestartet"↗

  57. „Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie"↗

  58. IG Metall Mitte fordert 5 Prozent mehr Entgelt in erster Tarifverhandlung

    In Frankfurt hat die erste Tarifverhandlung für die Metall- und Elektroindustrie im Bezirk Mitte begonnen. Die IG Metall untermauerte ihre Forderung nach fünf Prozent mehr Entgelt für zwölf Monate mit einer Aktion von über 600 Beschäftigten vor dem Verhandlungsort. Die zweite Verhandlungsrunde für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland ist für den 28. Oktober terminiert.

    Quelle anzeigen →
  59. „Metall-Tarifverhandlungen für RLP starten: Lohnerhöhung trotz Krise?"↗

  60. „Metall- und Elektroindustrie: Tarifgespräche in Frankfurt gestartet"↗

  61. Erste Tarifverhandlung der Metall- und Elektroindustrie Küste vertagt

    Die erste Tarifverhandlung für die rund 130.000 Beschäftigten der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie ist ohne Ergebnis vertagt worden. Die Arbeitgeber legten zum Auftakt kein Angebot vor. Die IG Metall Küste fordert fünf Prozent mehr Entgelt sowie Beschäftigungssicherung. Die zweite Verhandlungsrunde ist für den 27. Oktober in Oldenburg angesetzt.

    Quelle anzeigen →
  62. IG Metall startet Tarifverhandlungen in Bayern ohne Arbeitgeberangebot

    Die IG Metall Bayern hat die Tarifverhandlungen für rund 836.000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie aufgenommen. Der Arbeitgeberverband vbm legte in der ersten Runde kein Angebot vor. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent höhere Entgelte, eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 110 Euro sowie eine tarifliche Gewinnbeteiligung. Die Friedenspflicht endet am 31. Oktober, die zweite Verhandlung ist für den 27. Oktober in Coburg angesetzt.

    Quelle anzeigen →
  63. Erste Tarifverhandlung für Metall- und Elektroindustrie NRW ohne Angebot beendet

    Die erste Verhandlungsrunde für die Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen ist am 7. Oktober 2026 ohne Angebot der Arbeitgeberseite zu Ende gegangen. Die IG Metall NRW bekräftigt ihre Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt und Ausbildungsvergütung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die zweite Verhandlungsrunde findet am 27. Oktober 2026 statt.

    Quelle anzeigen →
  64. Erste Verhandlung in Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg ohne Annäherung

    Die erste Tarifverhandlung für die rund 900.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg ist ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber von Südwestmetall legten kein Angebot vor. Die IG Metall fordert 5 Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Verhandlungen werden am 27. Oktober 2026 fortgesetzt.

    Quelle anzeigen →
  65. „IG Metall vs. Arbeitgeber: Ist der Tarifkonflikt im Land lösbar?"↗

  66. „Metall- und Elektroindustrie: Tarifgespräche in NRW und Baden-Württemberg: Lohn im Fokus"↗

  67. „3,7 Millionen Beschäftigte: Inflation und Autokrise: Metall-Tarifrunde wird kompliziert"↗

  68. IG Metall Mitte startet Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie

    Die IG Metall beginnt im Bezirk Mitte die Verhandlungen für rund 388.000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie. Erste Gespräche finden am 9. Oktober für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie am 12. Oktober in Thüringen statt. Die Gewerkschaft fordert unter anderem 5 Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Friedenspflicht endet am 31. Oktober.

    Quelle anzeigen →
Ältere Meldungen anzeigen (12)
  1. IG Metall startet Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie

    Die IG Metall geht mit einer Forderung nach fünf Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten in die Tarifrunde für die rund 3,7 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie. Die ersten regionalen Verhandlungsrunden beginnen am 7. Oktober 2026 in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Bis zum 31. Oktober 2026 gilt noch die Friedenspflicht.

    Quelle anzeigen →
  2. IG Metall beschließt Forderung von 5 Prozent für Metall- und Elektroindustrie

    Der Vorstand der IG Metall hat sein Forderungspaket für die anstehenden Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie beschlossen. Gefordert werden 5 Prozent mehr Entgelt, Beschäftigungssicherung sowie eine Gewinnbeteiligung in Boom-Betrieben. Die regionalen Verhandlungen starten ab dem 7. Oktober 2026.

    Quelle anzeigen →
  3. IG Metall Mitte beschließt Forderung nach 5 Prozent mehr Geld

    Die IG Metall Mitte fordert für die rund 388.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen 5 Prozent mehr Entgelt bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Zudem strebt die Gewerkschaft tarifliche Gewinnbeteiligungen und die Absicherung von Standorten an. Die Verhandlungen beginnen im Oktober.

    Quelle anzeigen →
  4. „Tarifrunde für 3,7 Millionen: IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Metallbeschäftigte"↗

  5. „Tarifrunde: IG Metall fordert Lohnplus und Gewinnbeteiligung"↗

  6. IG Metall Baden-Württemberg fordert fünf Prozent mehr Entgelt

    Die Große Tarifkommission der IG Metall Baden-Württemberg hat ihre Forderung für die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie beschlossen. Gefordert werden 5 Prozent mehr Entgelt und Ausbildungsvergütung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sowie Maßnahmen zur Standortsicherung. Die Verhandlungen beginnen am 7. Oktober 2026.

    Quelle anzeigen →
  7. IG Metall Bayern fordert fünf Prozent mehr Geld in der Metall- und Elektroindustrie

    Die Tarifkommission der IG Metall Bayern hat ihre Forderungen für die anstehende Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie beschlossen. Gefordert werden fünf Prozent mehr Entgelt sowie 110 Euro mehr für Auszubildende bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem werden eine tarifliche Gewinnbeteiligung und eine soziale Komponente angestrebt. Die erste Verhandlung in Bayern findet am 8. Oktober 2026 statt; die Friedenspflicht endet am 31. Oktober.

    Quelle anzeigen →
  8. IG Metall Küste fordert fünf Prozent mehr Entgelt

    Die Tarifkommission der IG Metall Küste hat ihre Forderung für die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie beschlossen: fünf Prozent mehr Entgelt und Ausbildungsvergütung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem verlangt die Gewerkschaft Schritte zur Beschäftigungssicherung und eine tarifliche Gewinnbeteiligung. Die Verhandlungen für die rund 130.000 Beschäftigten im Norden starten am 8. Oktober in Hamburg; die Friedenspflicht endet am 31. Oktober 2026.

    Quelle anzeigen →
  9. IG Metall NRW beschließt Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt

    Die Tarifkommission der IG Metall NRW fordert für die Metall- und Elektroindustrie eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Zudem sollen Themen wie Beschäftigungs- und Standortsicherung verhandelt werden. Der Bundesvorstand der Gewerkschaft beschließt die Gesamtforderung am 23. September 2026, die Verhandlungen in NRW beginnen am 7. Oktober.

    Quelle anzeigen →
  10. „IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn fordern"↗

  11. „Metall- und Elektroindustrie vor schwieriger Tarifrunde"↗

  12. IG Metall startet Forderungsdebatte für Metall- und Elektroindustrie

    Die IG Metall hat die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung unter 267.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie vorgestellt. Auf dieser Basis startet die Gewerkschaft nun in die bezirkliche Forderungsdebatte. Der Vorstand will die bundesweite Tarifforderung am 23. September 2026 beschließen.

    Quelle anzeigen →

Tarifvertrag und Verhandlungspartner

Die IG Metall ist mit rund 2,1 Millionen Mitgliedern die größte Einzelgewerkschaft Deutschlands und eine der größten der Welt. Der Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie (M+E) ist ihr wichtigster: Er gilt für rund 3,7 Millionen Beschäftigte in Großkonzernen und Mittelstand vom Maschinenbau über die Auto­ mobil­industrie bis zur Elektrotechnik.

Verhandelt wird regional in sechs Bezirken (Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Mitte, Küste und Berlin-Brandenburg-Sachsen) mit den jeweiligen Arbeitgeber­verbänden. Der Pilotabschluss in einem Bezirk wird traditionell von allen anderen übernommen – die inhaltlichen Eckpunkte sind also bundesweit identisch.

Worum es im aktuellen Tarifkonflikt geht

Die Tarifrunde 2024 wurde am 12. November 2024 in Hamburg mit einem Tandem-Pilotabschluss der Bezirke Bayern und Küste abgeschlossen. Die übrigen vier Bezirke übernahmen den Abschluss in den folgenden Tagen und Wochen 1:1.

Eckpunkte des Abschlusses:

  • 600 Euro Pauschalzahlung bis Februar 2025
  • ab 1. April 2025: +2,0 Prozent auf die Tabellenentgelte
  • ab 1. April 2026: weitere +3,1 Prozent
  • Auszubildende: 140 Euro mehr pro Monat ab 01.01.2025, plus 3,1 % ab 01.04.2026
  • Tarifliches Zusatzgeld B (jährliche Sonderzahlung) wird ab 2026 von 18,5 auf 26,5 Prozent des Eckentgelts angehoben – ein spürbarer Sprung
  • Erweiterte Wahl­möglichkeiten zwischen mehr Geld oder mehr Zeit, vor allem für Teilzeit­beschäftigte, Eltern und Pflegende

Laufzeit bis 31. Oktober 2026 ohne nachlaufende Friedenspflicht. Während der Laufzeit gilt Friedenspflicht – Streiks sind formal nicht zulässig. Die nächste reguläre Tarifrunde startet voraussichtlich im Herbst 2026.

Wen ein Streik betrifft

Streiks in der Metall- und Elektroindustrie sind konzernspezifisch und in der Regel kurz: Die IG Metall führt traditionell 24-Stunden- Streiks in einzelnen Werken durch (zum Beispiel Mercedes-Werk in Sindelfingen, BMW in München, Bosch, Siemens), nicht flächendeckend. Trotzdem ist der wirtschaftliche Schaden hoch – ein Tag Stillstand in einem großen Automobilwerk bedeutet Lieferketten-Probleme bis zu den Zulieferern.

Für Endverbraucher:innen sind M+E-Streiks selten unmittelbar spürbar. Auswirkungen kommen indirekt: längere Lieferzeiten bei Autos, Haushalts­geräten, Industriemaschinen.

Streikhistorie

Die IG Metall hat über Jahrzehnte das deutsche Tarifrecht geprägt – viele Standardregelungen entstanden hier zuerst:

  • 1984: Sechs Wochen Streik in Baden-Württemberg führten zur Einführung der 35-Stunden-Woche.
  • 2018: Tarifrunde brachte das Recht auf zeitweise 28-Stunden- Woche und mehr Geld in der Pflege­zeit.
  • 2022: Pilotabschluss mit hohen Pauschalzahlungen wegen der Inflation.
  • 2024: Pilotabschluss am 12. November 2024 – siehe oben.

Die IG Metall gilt in der M+E-Industrie als sehr diszipliniert: Während der Laufzeit eines Vertrags wird in der Regel nicht gestreikt, dafür sind Tarifrunden mit Warnstreiks oft intensiv und kurz.

Hintergrundtext zuletzt geprüft: 25.04.2026

Regionen · 6

Der Tarifvertrag wird regional verhandelt. PILOT markiert den Pilotbezirk.

RegionTypAmpelLaufzeit-EndeLink
Baden-Württemberg (Pilotbezirk) ★bundeslandRot31.10.2026→
Bayern bundeslandRot31.10.2026→
Küste (Niedersachsen, Bremen, SH, Hamburg) tarifgebietRot31.10.2026→
Mitte (Hessen, RLP, Saarland, Thüringen) tarifgebietRot31.10.2026→
Nordrhein-Westfalen bundeslandRot31.10.2026→
Berlin, Brandenburg, Sachsen tarifgebietOrange31.10.2026→

Zeitleiste

  1. 04.11.2026 Verhandlung

    M+E-Tarifrunde: Warnstreiks

    Quelle
  2. 04.11.2026 Verhandlung

    Mittwoch war bisher größter Warnstreik-Tag in Bayern

    Quelle
  3. 04.11.2026 Verhandlung

    Mehr als 6.500 Beschäftigte im Warnstreik: IG Metall Küste kündigt bislang größte Streikwelle an

    Quelle
  4. 04.11.2026 Verhandlung

    Warnstreik in Siegen mit hunderten Beschäftigten

    Quelle
  5. 03.11.2026 Verhandlung

    Heute 8500 Warnstreikende in 40 bayerischen Betrieben

    Quelle
  6. 03.11.2026 Verhandlung

    IG Metall Küste weitet Warnstreiks aus

    Quelle

Quellen

Bei Statuswechsel benachrichtigt werden

Email-Abo

Email-Benachrichtigung wird gerade pausiert

Die automatische Klassifikation der Pressemitteilungen ist noch in der Beta-Phase. Solange einzelne Statuswechsel oder Streiktermine fehlerhaft erkannt werden können, wollen wir keine Email-Alarme verschicken – das wäre für Abonnent:innen mehr Verwirrung als Nutzen. Sobald die Datenqualität für IG Metall Metall- und Elektroindustrie stabil ist, schalten wir das Abo wieder frei.

Bestehende Abonnements bleiben unangetastet; es gehen aktuell keine neuen Mails raus. Über den Abmeldelink in einer früheren Mail können Sie Ihre Daten weiterhin löschen.