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Stand · 04. November 2026
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Tarifvertrag

Wettbewerbsbahnen (GDL)

Saarbahn (Saarbrücken): Verhandlungen laufen, 1 Streiktag in den letzten 30 Tagen

Gewerkschaft
GDL
Arbeitgeber
diverse private Bahnunternehmen (cantus, SWEG, ODEG, Transdev, Vlexx, MRB, BeNEX, Abellio …)
Regionen
2
Betroffene Bundesländer

Kräftig: Bundesländer der Regionen mit aktuellem Konflikt · abgeschwächt: grundsätzlich möglich, derzeit kein akuter Konflikt

Aktuelle Entwicklungen

Meldungen zu Verhandlungen, Streiks und Abschlüssen in zeitlicher Folge, automatisch aus Pressemitteilungen der Tarifparteien zusammengefasst. Einzelne Zuordnungen können fehlerhaft sein.

  1. GDL demonstriert im Tarifkonflikt mit der Saarbahn in Saarbrücken

    Mit einem Demonstrationszug und einer Kundgebung vor dem Saarbrücker Rathaus hat die GDL im Tarifkonflikt mit der Saarbahn demonstriert. An der Aktion beteiligten sich rund 300 Menschen. Die Gewerkschaft betonte ihre Verhandlungsbereitschaft und forderte Transparenz über die Kosten des seit Wochen eingerichteten Schienenersatzverkehrs.

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  2. GDL setzt Streik bei der Saarbahn nach Unterbrechung fort

    Im Tarifkonflikt mit der Saarbahn GmbH führt die GDL ihren Arbeitskampf mit temporären Streikaussetzungen und Wiederaufnahmen fort. Die Gewerkschaft fordert die Arbeitgeberseite auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Der angekündigte Streikzeitraum erstreckt sich bis Ende Oktober 2026.

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  3. GDL ruft zu weiterem Streik bei der Saarbahn auf

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Beschäftigten der Saarbahn GmbH ab dem 10. September 2026 um 13:00 Uhr zu einem weiteren Streik aufgerufen. Das Ende des Arbeitskampfs soll gesondert bekannt gegeben werden. Hintergrund ist die anhaltende Weigerung des Arbeitgebers, Tarifverhandlungen mit der GDL aufzunehmen.

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Ältere Meldungen anzeigen (23)
  1. GDL lehnt Ende der Tarifpartnerschaft mit Saarbahn ab

    Die GDL hat einen Vorschlag der Saarbahn GmbH und des Kommunalen Arbeitgeberverbands Saar zurückgewiesen, die Tarifpartnerschaft auslaufen zu lassen. Die Gewerkschaft wirft den Arbeitgebern Verhandlungsverweigerung vor und fordert die Fortsetzung der Verhandlungen für das Fahrpersonal. Ein konkreter neuer Streiktermin wird in der Mitteilung nicht angekündigt.

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  2. GDL richtet offenen Brief an KAV Saar und Saarbahn

    In einem offenen Brief an den KAV Saar und die Saarbahn GmbH weist die GDL Vorwürfe mangelnder Kompromissbereitschaft im laufenden Tarifkonflikt zurück. Die Gewerkschaft betont ihre Bereitschaft zu einer einvernehmlichen Lösung am Verhandlungstisch. Ein Streiktermin wird in der Mitteilung nicht angekündigt.

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  3. GDL ruft Beschäftigte der Saarbahn zu erneutem Streik auf

    Die GDL ruft die Beschäftigten bei der Saarbahn GmbH ab Montag, 3. August 2026, zu einer weiteren Streikmaßnahme auf. Hintergrund ist die Weigerung des Arbeitgebers, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Das Ende des Arbeitskampfes soll gesondert bekannt gegeben werden.

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  4. GDL ruft zu weiterem Streik bei der Saarbahn auf

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer ruft die Beschäftigten der Saarbahn GmbH ab Donnerstag, den 9. Juli 2026, zu einem weiteren Streik auf. Grund ist das Fehlen eines verhandlungsfähigen Angebots der Arbeitgeberseite nach mehreren Verhandlungsrunden. Ein Ende des Arbeitskampfes soll gesondert mitgeteilt werden.

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  5. GDL kritisiert ver.di-Tarifvertrag bei Saarbahn und führt Tarifkonflikt fort

    Die GDL weist einen Tarifvertrag zwischen dem KAV Saar und ver.di für das Fahrpersonal der Saarbahn zurück und betont, dass dieser für GDL-Mitglieder nicht gilt. Die Gewerkschaft sieht darin den Versuch, das Tarifeinheitsgesetz anzuwenden, und kündigt die Fortsetzung des Arbeitskampfs an.

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  6. GDL schließt Tarifvertrag über Urlaubsgeld für vlexx und weitere NE-Bahnen ab

    Die GDL hat für Beschäftigte von nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Unternehmen) wie vlexx einen Tarifvertrag über Urlaubsgeld für 2026 abgeschlossen. Beschäftigte erhalten 300 Euro, GDL-Mitglieder bei fristgerechter Anzeige der Tarifbindung bis zu 600 Euro. Es gibt keine Streikankündigung.

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  7. GDL ruft zu mehrtägigem Streik bei der Saarbahn auf

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Beschäftigten der Saarbahn GmbH von Donnerstag, 2. Juli 2026, bis Montag, 6. Juli 2026, zum Streik aufgerufen. Grund sind festgefahrene Tarifverhandlungen und ein Streit über die Anwendung des Tarifeinheitsgesetzes.

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  8. GDL ruft zu mehrtägigem Streik bei der Saarbahn auf

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft die Beschäftigten der Saarbahn GmbH von Freitag, 26. Juni 2026, bis Montag, 29. Juni 2026, zu einem Streik auf. Hintergrund ist das Nichterscheinen der Arbeitgeberseite zu einem vereinbarten Verhandlungstermin.

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  9. GDL kritisiert drohende Absage von Tarifverhandlungen bei der Saarbahn

    Die GDL wirft dem KAV Saar und der Saarbahn GmbH vor, den für den 25. Juni 2026 vereinbarten Tarifverhandlungstermin absagen zu wollen. Die Gewerkschaft betont ihre Verhandlungsbereitschaft und warnt vor einer weiteren Eskalation des Tarifkonflikts.

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  10. GDL kehrt nach erstem Angebot an Verhandlungstisch mit Saarbahn zurück

    Nach bisherigen Arbeitskampfmaßnahmen hat die Saarbahn GmbH der GDL ein erstes Tarifangebot vorgelegt. Die Gewerkschaft bewertet das Angebot noch nicht als abschlussfähig, sieht darin jedoch eine Basis für Gespräche. Die GDL kehrt an den Verhandlungstisch zurück, wo für den 25. Juni 2026 ein Entscheidungstermin vereinbart ist.

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  11. GDL bietet Saarbahn Rückkehr an Verhandlungstisch an

    Die GDL hat der Saarbahn ein Ultimatum bis zum 19. Juni 2026 für ein neues Tarifangebot gestellt, um an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bis zum 20. Juni setzt die Gewerkschaft Streiks wegen der Special Olympics aus. Sollte kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt werden, droht die GDL mit weiteren Arbeitskämpfen.

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  12. GDL pausiert Streiks bei Saarbahn während Special Olympics

    Die GDL verzichtet vom 15. bis 20. Juni 2026 während der Special Olympics Sommerspiele auf Streikmaßnahmen bei der Saarbahn. Die Gewerkschaft fordert den Arbeitgeber auf, die Ruhephase zu nutzen und bis zum 19. Juni 2026 ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.

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  13. GDL ruft zu weiterem Streik bei der Saarbahn auf

    Die GDL ruft ihre Mitglieder bei der Saarbahn GmbH von Samstag, 13. Juni 2026, bis Montag, 15. Juni 2026, zum Streik auf. Die Gewerkschaft begründet den Ausstand mit der anhaltenden Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite und dem Fehlen eines verhandlungsfähigen Angebots.

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  14. GDL ruft zu 24-stündigem Streik bei der Saarbahn auf

    Die GDL hat die Beschäftigten der Saarbahn GmbH zu einem 24-stündigen Streik von Mittwoch, 10. Juni 2026, bis Donnerstag, 11. Juni 2026 aufgerufen. Nach einem Urabstimmungsvotum fordert die Gewerkschaft unter anderem acht Prozent mehr Entgelt sowie höhere Zulagen. Anlass des Streikaufrufs ist das Ausbleiben eines Angebots von Arbeitgeberseite.

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  15. GDL ruft zu Streik bei der Saarbahn auf

    Nach einem einstimmigen Votum bei der Urabstimmung ruft die GDL die Beschäftigten der Saarbahn GmbH zu einem Streik von Freitag, 5. Juni 2026, 17:00 Uhr, bis Samstag, 6. Juni 2026, 3:15 Uhr auf. Die Gewerkschaft fordert unter anderem Entgelterhöhungen um acht Prozent rückwirkend zum 1. Januar 2026. Da der Arbeitgeber laut GDL weiterhin kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt hat, werden die Maßnahmen ausgeweitet.

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  16. GDL erzielt Tarifabschlüsse bei zahlreichen Wettbewerbsbahnen

    Die GDL hat in der Tarifrunde 2026 mit mehreren Wettbewerbsbahnen Tarifabschlüsse erzielt. Bei weiteren Bahnunternehmen wurden laut Gewerkschaft spürbare Fortschritte in den Verhandlungen erreicht.

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  17. GDL beendet ersten Warnstreik bei der Saarbahn

    Die GDL hat am 28. Mai 2026 ihren ersten Warnstreik bei der Saarbahn bis 11:00 Uhr durchgeführt, wodurch alle Zugfahrten der Linie S1 zwischen Lebach und Saargemünd ausfielen. Auch nach dem Ende des Arbeitskampfes kommt es zu Beeinträchtigungen. Parallel läuft bei den Beschäftigten eine Urabstimmung über unbefristete Streiks.

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  18. GDL ruft zu Streik bei Saarbahn am 28. Mai auf

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft Beschäftigte bei der Saarbahn GmbH am 28. Mai 2026 von 3:00 Uhr bis 11:00 Uhr zum Streik auf. Hintergrund ist das Ausbleiben eines Angebots sowie der Abbruch der zweiten Verhandlungsrunde durch die Arbeitgeberseite. Die GDL fordert unter anderem acht Prozent mehr Entgelt rückwirkend zum 1. Januar 2026.

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  19. GDL erklärt Verhandlungen bei Saarbahn für gescheitert und leitet Urabstimmung ein

    Die GDL hat die Tarifverhandlungen mit dem KAV Saar für die Saarbahn nach der zweiten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt, da die Arbeitgeber kein Angebot vorlegten. Die Tarifkommission hat daraufhin die Einleitung einer Urabstimmung beschlossen, die Ende der kommenden Woche starten soll. Ein Streik wurde angekündigt, aber noch nicht datiert.

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  20. GDL und cantus erzielen Tarifabschluss in zweiter Runde

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und die cantus Verkehrsgesellschaft haben am 23. April 2026 einen Tarifabschluss erzielt. Die Einigung sieht unter anderem Entgeltsteigerungen, eine Entlastungsprämie und Urlaubsgeld vor.

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  21. GDL und SWEG erzielen Tarifabschluss in zweiter Runde

    Die GDL, die Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG) und der AGVDE haben am 21. April 2026 in der zweiten Verhandlungsrunde einen Tarifabschluss erzielt. Die Einigung sieht zwei Entgelterhöhungen um jeweils 2,5 Prozent sowie eine Entlastungsprämie von 1.000 Euro vor. Zudem wird ab 2026 ein Urlaubsgeld in Höhe von 600 Euro eingeführt.

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  22. GDL und evb erzielen Tarifabschluss in dritter Verhandlungsrunde

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (evb) haben in der dritten Verhandlungsrunde einen Tarifabschluss erzielt. Die Einigung umfasst eine neue Entgeltstruktur, eine steuerfreie Entlastungsprämie von 600 Euro im Juni 2026 sowie ein jährliches Urlaubsgeld ab 2027.

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  23. GDL erzielt Tarifabschluss mit evb in dritter Runde

    Die GDL und der Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e. V. haben sich am 17. April 2026 mit der evb in der dritten Verhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss geeinigt. Neben der Übernahme des Marktniveaus wurden unter anderem eine Entlastungsprämie von 600 Euro und ein Urlaubsgeld ab 2027 vereinbart.

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Tarifvertrag und Verhandlungspartner

Hinter „Wettbewerbsbahnen (GDL)” steht die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, die nicht nur den Tarifvertrag mit dem DB-Konzern, sondern auch eigenständige Tarifverträge mit den privaten Bahnunternehmen außerhalb der Deutschen Bahn verhandelt. Dazu gehören u. a. cantus, SWEG, ODEG, Transdev, Vlexx, Mitteldeutsche Regiobahn (MRB), BeNEX, Abellio und weitere regionale Anbieter im Schienenpersonennahverkehr.

Die Wettbewerbsbahnen betreiben deutschlandweit zahlreiche Regional- und S-Bahn-Linien; gemeinsam halten sie etwa 30 % des Marktes im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Die GDL verhandelt mit ihnen einzeln, aber unter dem Schlagwort „Marktniveau” mit dem Ziel, dass die Vergütungen der Lokführer:innen mit dem DB-Tarifvertrag mithalten.

Worum es im aktuellen Tarifkonflikt geht

Die GDL verhandelt mit den Wettbewerbsbahnen einzeln, inhaltlich aber unter dem gemeinsamen Schlagwort „Marktniveau”: Vergütungen, Schicht- und Arbeitszeitregelungen sollen mit dem DB-Tarifvertrag mithalten. Eskaliert ein Konflikt, sind in der Regel Warnstreiks bei einzelnen Anbietern zu erwarten – ein gleichzeitiger Streik bei allen Wettbewerbsbahnen ist sehr selten.

Konkrete Verhandlungsstände, Tarifabschlüsse und Streiktermine pro Bahn stehen im Block „Aktuelle Entwicklungen” oben.

Wen ein Streik betrifft

Streiks bei einer Wettbewerbsbahn treffen den regionalen Schienenpersonennahverkehr auf den Linien des jeweiligen Anbieters:

  • SWEG: u. a. Schwarzwaldbahn, Strecken in Baden-Württemberg.
  • cantus: Regionalbahn Hessen.
  • ODEG: Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern.
  • Transdev (MRB, NWB u. a.): Mitteldeutschland, Niedersachsen.
  • Vlexx: Rheinland-Pfalz/Saarland.

Wer mit Fernverkehr (ICE/IC) reist, ist von Wettbewerbsbahn-Streiks nicht direkt betroffen – diese fahren der DB Fernverkehr. Streiks können aber Anschluss-Verbindungen kappen, wenn der letzte Kilometer zur Wettbewerbsbahn gehört.

Streikhistorie

Streiks bei einzelnen Wettbewerbsbahnen sind seltener als beim DB-Konzern, weil die GDL meist mit allen Bahnen gleichzeitig verhandelt und Eskalationen schneller mit Tarifabschlüssen abwehrt. Wenn es streikt, dann meist als Warnstreik einer einzelnen Bahn, nicht bundesweit.

Aktuelle Pressemitteilungen der GDL werden alle vier Stunden abgerufen und fließen in den Status oben auf dieser Seite ein.

Hintergrundtext zuletzt geprüft: 26.04.2026

Regionen · 2

Der Tarifvertrag wird regional verhandelt. PILOT markiert den Pilotbezirk.

RegionTypAmpelLaufzeit-EndeLink
Saarbahn (Saarbrücken) unternehmenOrangeoffen→
GDL-Wettbewerbsbahnen (bundesweit) ★bundesweitGrünoffen→

Zeitleiste

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Quellen

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