Einzelhandel (ver.di)
Nordrhein-Westfalen: Verhandlungen laufen, 1 Streiktag in den letzten 30 Tagen
Kräftig: Bundesländer der Regionen mit aktuellem Konflikt · abgeschwächt: grundsätzlich möglich, derzeit kein akuter Konflikt
Aktuelle Entwicklungen
Meldungen zu Verhandlungen, Streiks und Abschlüssen in zeitlicher Folge, automatisch aus Pressemitteilungen der Tarifparteien zusammengefasst. Einzelne Zuordnungen können fehlerhaft sein.
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„Tarifabschlüsse im Einzelhandel für Berlin und Brandenburg erzielt"↗
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„Tarife: Mehr Geld für Beschäftigte im Einzelhandel"↗
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„Tarifstreit bei dm: 100 Mitarbeiter legen Arbeit nieder"↗
Ältere Meldungen anzeigen (67)
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„Einzelhandel in Berlin und Brandenburg soll zwei Tage bestreikt werden"↗
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„Tarifabschluss für Einzel- und Versandhandel in BW: Beschäftigte bekommen bessere Gehälter"↗
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„Tarifstreit beigelegt: Mehr Geld für Beschäftigte im hessischen Einzelhandel"↗
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„Tarifstreit im Einzelhandel beigelegt: Beschäftigte erhalten mehr Geld"↗
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„Nachrichten für NRW: Gamescom öffnet für Besucher"↗
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„NRW-Einzelhandel: Tarifeinigung bringt Beschäftigten mehr Geld"↗
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„NRW: Mehr Geld für Jobs im Einzelhandel"↗
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„Tarifeinigung im Einzelhandel in NRW"↗
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„Tarifverhandlungen: Verdi ruft in der Region zu neuem Warnstreik im Handel auf"↗
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ver.di erzielt Tarifeinigung im Einzelhandel NRW
Quelle anzeigen →In Nordrhein-Westfalen haben sich ver.di und die Arbeitgeber auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten im Einzelhandel geeinigt. Vorgesehen sind Entgelterhöhungen in zwei Stufen um insgesamt 5 Prozent bei einer Laufzeit von 25 Monaten sowie die Anhebung der Ausbildungsvergütungen.
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„Löhne steigen: Tarifeinigung in NRW – Durchbruch im Einzelhandel"↗
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„Streit um Mindestlohn im Einzelhandel: Tarif für drei Millionen Beschäftigte gesucht"↗
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„Einzelhandel: Ver.di droht mit Streiks im Supermarkt"↗
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ver.di fordert höheren Einstiegslohn vor Verhandlungen im Einzelhandel
Quelle anzeigen →Vor den anstehenden Tarifverhandlungen im Einzelhandel in Hessen und Nordrhein-Westfalen fordert ver.di spürbare Entgelterhöhungen sowie einen Mindeststundenlohn von 14,90 Euro. Die Gewerkschaft kritisiert bisherige Angebote der Arbeitgeber und betont ihre Verhandlungsbereitschaft.
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„Streik im Einzelhandel am Freitag: Verdi will Druck auf Arbeitgeber erhöhen"↗
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„Verdi ruft Beschäftigte im hessischen Einzelhandel erneut zum Streik auf"↗
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ver.di kritisiert Verweigerung von Verhandlungsterminen im Einzelhandel Niedersachsen und Bremen
Quelle anzeigen →Die Tarifverhandlungen für den Einzelhandel in Niedersachsen und Bremen sind ins Stocken geraten. Laut ver.di verweigern die Arbeitgeber derzeit die Absprache weiterer Gesprächstermine. Streitpunkt ist insbesondere die Bezahlung ungelernter Kräfte im Verhältnis zum tariflichen und gesetzlichen Mindestlohn.
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„Arbeitskämpfe: Warnstreiks im Einzel- und Großhandel angelaufen"↗
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„Arbeitskämpfe: Erneut Warnstreiks im Einzel- und Großhandel angekündigt"↗
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„Streiks im hessischen Einzelhandel am Freitag"↗
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ver.di ruft zu zweitägigen Warnstreiks im Handel in Berlin und Brandenburg auf
Quelle anzeigen →Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten des Einzel- und Großhandels in Berlin und Brandenburg zu zweitägigen Warnstreiks auf. Zentraler Höhepunkt der Aktionen ist eine Streikkundgebung am 31. Juli 2026 auf dem Berliner Wittenbergplatz. Grund für den Arbeitskampf sind die stockenden Tarifverhandlungen sowie ein aus Gewerkschaftssicht unzureichendes Arbeitgeberangebot.
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ver.di ruft zu ganztägigem Streik im Einzelhandel in Hannover auf
Quelle anzeigen →Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten von über 20 Einzelhandelsbetrieben in Hannover für Donnerstag, den 30. Juli 2026, zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Betroffen sind unter anderem Filialen von EDEKA, REWE, Kaufland, IKEA und H&M sowie Beschäftigte von KIND und Connox. Hintergrund ist die laufende Tarifrunde im Einzel- und Versandhandel Niedersachsen und Bremen.
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ver.di ruft zu Streiks im Einzelhandel in Hannover auf
Quelle anzeigen →Im Tarifkonflikt des Einzel- und Versandhandels in Niedersachsen und Bremen ruft ver.di für den 30. Juli 2026 zu einem ganztägigen Streik auf. Betroffen sind mehr als 20 Betriebe unter anderem von EDEKA, REWE, Kaufland, IKEA und H&M in der Region Hannover. Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 225 Euro.
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Arbeitgeber im bayerischen Einzelhandel sagen Verhandlungstermin ab
Quelle anzeigen →Die Arbeitgeber im bayerischen Einzel- und Versandhandel haben die für den 20. Juli 2026 anstehenden Tarifverhandlungen abgesagt. Die Gewerkschaft ver.di kritisiert die bundesweit koordinierte Absage scharf und kündigt an, die Streiks im laufenden Tarifkonflikt auszuweiten.
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Arbeitgeber sagen Tarifverhandlungen im Einzelhandel für Rheinland-Pfalz und Saarland ab
Quelle anzeigen →Der Arbeitgeberverband des Einzel- und Versandhandels in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat die für Mitte Juli 2026 geplanten Verhandlungstermine abgesagt. ver.di kritisiert diesen Schritt und das bisherige Angebot der Arbeitgeber scharf.
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„Warnstreiks im Einzelhandel: Beschäftigte von Kaufland, H&M, Ikea und Co. legen Arbeit nieder"↗
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„In sieben Städten: Neue Warnstreiks im Handel angekündigt"↗
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„Streik: Ver.di ruft zu bundesweitem Ausstand im Handel auf"↗
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„Streiks im NRW-Handel: Welche Auswirkungen für Kunden"↗
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ver.di ruft zu bundesweiten Warnstreiks im Handel am Freitag auf
Quelle anzeigen →Die Gewerkschaft ver.di ruft im Rahmen der Tarifrunde für den Handel für Freitag, den 3. Juli 2026, zu bundesweiten Warnstreiks auf. Zentrale Kundgebungen sind unter anderem in Dortmund, Berlin und Wiesbaden geplant. Hintergrund ist die Kritik an unzureichenden Angeboten der Arbeitgeber nach zahlreichen Verhandlungsrunden.
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ver.di ruft zu Warnstreiks im NRW-Einzelhandel auf
Quelle anzeigen →Nach der ergebnislosen vierten Verhandlungsrunde ruft ver.di die Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Einzelhandel am 3. Juli 2026 erneut zu Warnstreiks auf. Geplant ist unter anderem eine zentrale Streikversammlung in Dortmund. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 26. August 2026 angesetzt.
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ver.di ruft zum Warnstreik im Einzelhandel in Niedersachsen und Bremen auf
Quelle anzeigen →In den laufenden Tarifverhandlungen für den Einzelhandel in Niedersachsen und Bremen ruft ver.di für Freitag, den 3. Juli 2026, zu Warnstreiks auf. Betroffen sind Betriebe in Hannover, Oldenburg und Braunschweig, wo auch Kundgebungen und Demonstrationen geplant sind.
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ver.di und NRW-Einzelhandel beenden vierte Tarifrunde ohne Einigung
Quelle anzeigen →Die vierte Tarifverhandlung für rund 700.000 Beschäftigte im nordrhein-westfälischen Einzelhandel ist am 30. Juni 2026 ohne Einigung beendet worden. ver.di wies das Angebot der Arbeitgeber als unzureichend zurück und kündigte an, die Warnstreiks in den kommenden Wochen auszuweiten. Die Gespräche sollen am 26. August 2026 in fünfter Runde fortgesetzt werden.
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ver.di ruft Kaufland-Beschäftigte bundesweit zu Warnstreiks auf
Quelle anzeigen →Die Gewerkschaft ver.di ruft für Donnerstag, den 25. Juni 2026, bundesweit tausende Beschäftigte von Kaufland zu Warnstreiks im Handel auf. Gefordert werden unter anderem sieben Prozent mehr Lohn, mindestens aber 225 Euro pro Monat. Weitere Verhandlungstermine im Einzel- und Großhandel folgen am 26. Juni.
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„Verdi ruft Berliner Ikea-Beschäftigte am Freitag zu Warnstreik auf"↗
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„Einzelhandel: Ver.di will mehr als die Hälfte der Ikea-Filialen bestreiken"↗
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„Gewerkschaft fordert höhere Löhne: Verdi ruft zu weiterem Warnstreik im Berliner Einzelhandel auf"↗
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„Sechs NRW-Filialen betroffen: Streik bei IKEA am Freitag"↗
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„Tarifverhandlungen: Verdi will mehr als die Hälfte der Ikea-Filialen bestreiken"↗
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ver.di ruft zu bundesweiten Warnstreiks bei Ikea auf
Quelle anzeigen →In der Tarifrunde für den Handel ruft ver.di für Freitag, den 19. Juni 2026, bundesweit zu Warnstreiks auf. Betroffen sind mehr als die Hälfte der Ikea-Einrichtungshäuser in Deutschland. Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent mehr Entgelt, mindestens aber 225 Euro.
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„Streik bei Primark, H&M und Ikea: Proteste von Beschäftigten im Einzelhandel"↗
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„Streik bei Rewe, Primark, Ikea und H&M läuft auch am Samstag noch"↗
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„Tarife: Beschäftigte im Handel legen erneut Arbeit nieder"↗
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„Tarifstreik im Groß- und Einzelhandel"↗
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„Tarifverhandlungen bei Verdi: Warnstreik im Einzelhandel und Großhandel in Berlin"↗
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„Verdi-Aufruf: Zahlreiche Händler in Bochum streiken"↗
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„Video: Beschäftigte im Einzelhandel streiken in Erfurt"↗
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„Streik bei Rewe, Primark, Ikea und H&M am Freitag und Samstag"↗
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„Video: Verdi erhöht mit Warnstreiks Druck auf Arbeitgeber im Handel"↗
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ver.di ruft bundesweit zu Streiks im Handel auf
Quelle anzeigen →Die Gewerkschaft ver.di weitet die Streiks im Einzel- sowie Groß- und Außenhandel aus und ruft für Donnerstag, 4. Juni, und Freitag, 5. Juni 2026, bundesweit zu Arbeitsniederlegungen auf. Anlass sind aus Sicht der Gewerkschaft unzureichende Arbeitgeberangebote in den laufenden Tarifverhandlungen.
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„Warnstreiks im Handel am Samstag in mehreren Städten im Land"↗
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„Streik bei Rewe, Ikea und H&M: Mehrere hundert Mitarbeiter bei Kundgebungen"↗
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„ver.di ruft zu Warnstreiks im Einzelhandel auf: Diese Läden sind Freitag betroffen"↗
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„Verdi erneut zu Streiks im Handel auf: Rewe, Ikea und H&M betroffen"↗
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„Verdi ruft für Freitag erneut zu Warnstreiks im Handel auf"↗
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„Am Brückentag: Warnstreiks bei Kaufland, Rewe und Co."↗
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„Tarifverhandlungen: Warnstreiks im Handel: Keine Folgen für Kunden erwartet"↗
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Über 5.000 Beschäftigte beteiligen sich an ver.di-Warnstreiks im Handel
Quelle anzeigen →Am 15. Mai 2026 haben sich bundesweit mehr als 5.000 Beschäftigte an ersten Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di im Handel beteiligt. Betroffen waren über 200 Betriebe in mehreren Bundesländern mit Kundgebungen in Dortmund, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart. ver.di fordert in den laufenden Tarifverhandlungen ein verbessertes Angebot der Arbeitgeber.
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„Verdi-Streik bei Rewe, Kaufland und Co. am Brückentag"↗
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„Verdi-Streik im Einzelhandel: Rewe, Penny, Ikea und Co. betroffen"↗
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„In diesen Städten in BW sind Warnstreiks im Einzelhandel geplant"↗
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„Streiks am Freitag im Einzelhandel auch in NRW"↗
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„Tarifverhandlungen: Verdi ruft zu bundesweiten Warnstreiks im Handel auf"↗
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ver.di ruft zu bundesweiten Streiks im Einzelhandel auf
Quelle anzeigen →Nach Vorlage erster Arbeitgeberangebote in Hamburg und NRW ruft die Gewerkschaft ver.di für Freitag, den 15. Mai 2026, zu bundesweiten Streiks im Einzelhandel auf. Kundgebungen sind unter anderem in Dortmund, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart geplant. ver.di weist das Angebot über 3,5 Prozent bei 24 Monaten Laufzeit als unzureichend zurück und fordert 7 Prozent mehr Lohn, mindestens 225 Euro.
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„Verdi ruft für Freitag zu Warnstreiks im Handel auf"↗
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ver.di fordert 7 Prozent mehr Gehalt im Handel
Quelle anzeigen →Kurz vor Beginn der Tarifrunden im Handel fordert ver.di für alle Tarifgebiete 7 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Forderung umfasst den Einzel- sowie den Groß- und Außenhandel. Die ersten Verhandlungen starten am 17. April 2026.
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ver.di stellt Forderungen für Tarifrunde im Handel auf
Quelle anzeigen →Die Gewerkschaft ver.di hat bei Tarifkoordinierungskonferenzen in Kassel den Auftakt für die Tarifrunde im Einzel- und Großhandel beschlossen. Im Fokus stehen Entgeltsteigerungen deutlich über der Inflationsrate für rund 5,2 Millionen Beschäftigte. Die regionalen Tarifverhandlungen beginnen im April 2026.
Tarifvertrag und Verhandlungspartner
Der Einzelhandel ist mit rund 3 Millionen Beschäftigten eine der größten Branchen Deutschlands. Verhandelt wird regional – ein einheitlicher Bundestarifvertrag existiert nicht. Stattdessen gibt es mehrere Tarifgebiete, die jeweils eigene Verträge mit den regionalen Handelsverbänden (Mitglieder im Handelsverband Deutschland HDE) abschließen. Auf Gewerkschaftsseite verhandelt ver.di in allen Tarifgebieten – die Forderungen sind bundesweit abgestimmt, die Abschlüsse aber regional und zeitversetzt.
Verhandelt wird in zwölf Einheiten: Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland jeweils für sich, dazu gemeinsam Niedersachsen mit Bremen, Sachsen mit Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie Berlin mit Brandenburg. Nordrhein-Westfalen ist mit rund 700.000 Beschäftigten das größte Tarifgebiet; ein Abschluss dort gibt häufig die Richtung für die übrigen vor.
Worum es im aktuellen Tarifkonflikt geht
ver.di verhandelt mit den regionalen Handelsverbänden parallel, inhaltlich aber bundesweit abgestimmt. Klassische Forderungen sind Lohnerhöhungen oberhalb der Inflationsrate, ein Mindest stundenlohn, mehr Vollzeitbeschäftigung sowie Eingruppierungs verbesserungen. Der Handelsverband HDE verweist regelmäßig auf den Druck der Online-Konkurrenz und schwache Konsumstimmung.
Solange der jeweilige regionale Vertrag läuft, gilt dort Friedenspflicht – sobald er ausläuft, sind Warnstreiks zulässig. Konkrete Tarifgebiete, Verhandlungsstände und Streiktermine stehen im Block „Aktuelle Entwicklungen” oben oder auf den Detailseiten der einzelnen Tarifgebiete.
Wen ein Streik betrifft
Einzelhandels-Streiks treffen vor allem Supermärkte (Edeka, Rewe, Kaufland), Drogerien (dm, Rossmann), Möbelhändler (Ikea), und Modefilialen (H&M, Peek & Cloppenburg). Da Filialen nicht gleichzeitig dichtgemacht werden, sondern strategisch nach Streik beteiligung, bleibt die Wirkung für Kund:innen meist regional auf einzelne Standorte begrenzt – Versorgung ist nicht gefährdet.
Auswirkungen sind also lokal spürbar, aber selten flächen deckend. Wer im streikenden Markt nicht einkaufen kann, weicht in der Regel auf den nächsten aus.
Streikhistorie
Die Tarifrunden im Einzelhandel sind seit Jahren von langen Verhandlungszeiten und Warnstreik-Wellen geprägt:
- 2019: Bundesweite Tarifrunde mit Streiks in mehreren Regionen, Abschluss erst im Herbst.
- 2023: Tarifrunde mit besonders schwierigem Verlauf, mehrere Tarifgebiete einigten sich erst nach 12+ Monaten Verhandlung; einige Gebiete blieben zeitweise tariflos.
Wer regional vom Streik betroffen sein möchte, kann auf den Detailseiten dieser Familie nach Tarifgebiet schauen – oben geben wir die jeweils aktuelle Region-Ampel an. Aktuelle Pressemitteilungen von ver.di werden alle vier Stunden abgerufen und fließen oben in den Block „Aktuelle Entwicklungen” ein.
Hintergrundtext zuletzt geprüft: 06.10.2026
Regionen · 12
Der Tarifvertrag wird regional verhandelt. PILOT markiert den Pilotbezirk.
| Region | Typ | Ampel | Laufzeit-Ende | Link |
|---|---|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen ★ | bundesland | Orange | 30.4.2026 | → |
| Saarland | bundesland | Gelb | 31.3.2026 | → |
| Baden-Württemberg | bundesland | Grün | 31.3.2026 | → |
| Bayern | bundesland | Grün | 31.5.2028 | → |
| Berlin und Brandenburg | tarifgebiet | Grün | 31.5.2026 | → |
| Hamburg | bundesland | Grün | 31.5.2028 | → |
| Hessen | bundesland | Grün | 30.4.2028 | → |
| Mecklenburg-Vorpommern | bundesland | Grün | 30.6.2026 | → |
| Niedersachsen und Bremen | tarifgebiet | Grün | 30.4.2026 | → |
| Rheinland-Pfalz | bundesland | Grün | 30.4.2026 | → |
| Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen | tarifgebiet | Grün | 30.6.2028 | → |
| Schleswig-Holstein | bundesland | Grün | 30.4.2026 | → |
Zeitleiste
- 02.11.2026 Abschluss
Tarifabschlüsse im Einzelhandel für Berlin und Brandenburg erzielt
Quelle - 02.11.2026 Abschluss
Tarife: Mehr Geld für Beschäftigte im Einzelhandel
Quelle - 30.10.2026 Verhandlung
Tarifstreit bei dm: 100 Mitarbeiter legen Arbeit nieder
Quelle - 02.10.2026 Verhandlung
Noch kein Abschluss: Streiks am 01. und 02.10.2026, dritte Verhandlungsrunde am 09.10.2026.
Quelle - 01.10.2026 Verhandlung
Einzelhandel in Berlin und Brandenburg soll zwei Tage bestreikt werden
Quelle - 01.10.2026 Verhandlung
Noch kein Abschluss: erste Runde am 20.05.2026 ohne Ergebnis, Folgetermin von den Arbeitgebern abgesagt. Zweite Runde am 07.10.2026.
Quelle
Quellen
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