Bundesweit (Druckindustrie) PILOTBEZIRK
Tarifrunde-Status: verhandlung
Aktuelle Streiklage
Chronologische Liste der relevanten Ereignisse für Druckindustrie (ver.di) insgesamt – nicht ausschließlich auf Bundesweit (Druckindustrie) bezogen, weil die Pressemitteilungen meist die Familie als Ganzes betreffen. Beta – gelegentliche Fehl-Klassifikationen möglich.
-
Dritte Tarifverhandlung in der Druckindustrie endet ohne Ergebnis
Quelle anzeigen →Die dritte Tarifverhandlungsrunde zwischen ver.di und dem Bundesverband Druck und Medien (BVDM) am 8. September 2026 verlief ergebnislos. Der BVDM blieb bei seinem Angebot von 2,5 Prozent für 24 Monate und lehnte die Forderung nach 7 Prozent Lohnerhöhung ab. Die nächste Runde ist für den 1. Oktober 2026 in Frankfurt am Main geplant.
-
ver.di lehnt Arbeitgeberangebot in Druckindustrie ab
Quelle anzeigen →In der zweiten Verhandlungsrunde am 25. August 2026 lehnte ver.di das erste Angebot des BVDM mit 1,6 % und 0,9 % Lohnerhöhung bis 2028 als unzureichend ab. Die Gewerkschaft fordert 7 % und sieht bei dem Angebot einen Reallohnverlust von 3 %. Die dritte Runde findet am 7. September 2026 in Hamburg statt.
-
Tarifrunde Druckindustrie: Arbeitgeber legen kein Angebot vor
Quelle anzeigen →In der ersten Verhandlungsrunde für die rund 95.000 Beschäftigten der Druckindustrie am 6. Juli 2026 blieb die Arbeitgeberseite ohne konkretes Angebot. ver.di fordert eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um sieben Prozent, der BVDM lehnt dies als unrealistisch ab. Die Verhandlungen werden am 25. August 2026 in Berlin fortgesetzt.
Ältere Meldungen anzeigen (5)
-
ver.di fordert 7 Prozent mehr Lohn in Tarifverhandlungen der Druckindustrie
Quelle anzeigen →Am 6. Juli 2026 beginnt die erste Tarifrunde zwischen ver.di und dem Bundesverband Druck und Medien in Berlin. ver.di fordert eine Lohnerhöhung von sieben Prozent für die rund 99.000 Beschäftigten der Branche, basierend auf einer breiten Zustimmung in der Betriebsbefragung.
-
ver.di fordert 7 Prozent mehr Lohn in der Druckindustrie
Quelle anzeigen →ver.di hat für die rund 99.000 Beschäftigten der Druckindustrie eine Lohnerhöhung von sieben Prozent gefordert. Die Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband Druck und Medien beginnen am 6. Juli 2026 in Berlin. Die Friedenspflicht endet am 31. August 2026.
-
ver.di fordert Löhne ab 15,80 Euro in Tarifverhandlungen mit CinemaxX
Quelle anzeigen →In der Tarifrunde mit dem Kinokonzern CinemaxX fordert ver.di für rund 1.200 Beschäftigte Löhne ab 15,80 Euro. Die erste Verhandlungsrunde fand am 28. Mai 2026 statt. Die Geschäftsführung bot keine Erhöhung über den Mindestlohn hinaus an.
-
ver.di und Cinestar erzielen Tarifeinigung mit Lohnplus bis zu 12 Prozent
Quelle anzeigen →In der vierten Verhandlungsrunde wurde am 15. April 2026 eine Tarifeinigung bei der Kinokette Cinestar erzielt. Die rund 3.000 Beschäftigten erhalten rückwirkend ab 1. März 2026 Lohnerhöhungen in drei Stufen von bis zu 11,7 Prozent sowie eine erhöhte Jahressonderzahlung. Der Tarifvertrag läuft bis Ende 2027.
-
ver.di-Streik bei CineStar: Neues Angebot vorgelegt, weitere Aktionen möglich
Quelle anzeigen →Bei CineStar haben Beschäftigte über einen Monat lang für bessere Löhne gestreikt. Der Kinobetreiber reagierte mit einem verbesserten, aber laut ver.di unzureichenden Angebot. Die Tarifkommission berät bis Ostermontag, weitere Streiks sind möglich. Nächste Verhandlung am 14. April 2026 in Hamburg.
Zeitleiste
- 08.09.2026 verhandlung
Dritte Verhandlungsrunde in der Druckindustrie ergebnislos beendet
Quelle - 26.08.2026 verhandlung
Druckindustrie: Erstes Arbeitgeberangebot bedeutet Reallohnverlust
Quelle - 07.07.2026 verhandlung
Tarifrunde Druckindustrie: Kein Angebot in erster Verhandlungsrunde
Quelle - 05.07.2026 verhandlung
Verhandlungsauftakt für die Tarifrunde in der Druckindustrie: ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn und Gehalt
Quelle - 02.06.2026 verhandlung
Tarifrunde Druckindustrie: ver.di fordert 7 Prozent mehr Lohn und Gehalt
Quelle - 29.05.2026 verhandlung
Tarifrunde CinemaxX: ver.di fordert deutliche Anhebung der Niedriglöhne bei CinemaxX - Kein Lohn unter 15,80 Euro
Quelle
Deutschland – ca. 90.000 Beschäftigte in Druckereien und Druckdienstleistung
bvdm (Bundesverband Druck und Medien)